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GRÜNES BANGKOK UND ENTSPANNUNG IN KRABI UND TRANG

Thailand ist ein wunderschönes Land. Und Bangkok hat mich überrascht. Überrascht, weil es so grün und so modern ist. Ich habe mich echt ziemlich wohl gefühlt. Von Bekannten hatte ich sehr unterschiedliche Meinungen gehört. Entweder: „Ich liebe Bangkok, … so viel zu sehen, so bunt und so toll!“ Oder: „Bangkok war garnichts für mich, viel zu chaotisch und laut. Schrecklich!“. Ich hab mich ziemlich schnell für die erste Variante entschieden. Und ich hätte sogar gern noch ein paar Tage Aufenthalt dran gehangen. Allerdings hatten wir nur zweieinhalb Tage Aufenthalt vorgesehen. Und so kamen wir von unserem 12h-Flug ins schwüle und sonnige Bangkok und tauschten erst einmal unsere kuschlige Winter- vs. Fliegerkleidung gegen kurze und luftige Sachen aus. Dann machten wir uns auf die Suche nach einem Taxi. Trotz unserer Einstellung „wir lassen uns nicht übers Ohr hauen“ wurden wir natürlich –  übers Ohr gehauen. Man kann ja unheimlich günstig mit Taxis fahren in Thailand, aber wenn man wirklich drauf angewiesen ist, riechen die Fahrer das förmlich und man hat teilweise nicht so gute Chancen zu verhandeln. Wir hätten natürlich einfach aussteigen können, aber wir waren auch müde und so haben wir ein paar Baht auf den eigentlichen Preis draufgelegt. Das war aber auch das erste und einzige Mal. Danach haben wir wirklich immer knallhart verhandelt und wie man deutlich merkte, war das auch ausdrücklich erwünscht. Gerade bei Taxis also unbedingt auf das Taxometer bestehen. Wenn man über den Highway fahren muss, muss man einen Aufschlag bezahlen. Unserer Hotel „Tints of Blue Residence“ war im schönen Wattana und eine Empfehlung von einer Freundin. Unserer Zimmer hatte Ausblick ins Grüne und man konnte auch direkt von der Dusche aus das Fenster ins Grüne hin öffnen. Auf der Dachterasse gab es einen fancy Infinity Pool. Richtig toll. Die Mitarbeiter waren auch äußerst zuvorkommend und freundlich und es gab sogar einen witzigen Fahrer, der einem mit einem TukTuk bis zur größeren Straße vor brachte, wenn man das wollte. Der liebte auf jedenfall das Gaspedal abgöttisch und uns flog der Fahrtwind um die Ohren. Ich denke in Bangkok gibt es viele schöne Hotels, aber unseres war modern, stylisch und hatte ein top Preis-Leistungs-Verhältnis. In Bangkok liefen wir viel durch die Straßen, besuchten einen Tempel, waren viele viele Stunden auf dem Chatuchak-Market, probierten viel Streetfood, was eigentlich immer köstlichst war. Ich trank unheimlich viele frisch aufgeschlagene Kokosnüsse,… man, wie ich die vermisse!


Frische Kokosnuss beim Schlendern durch das schwüle Bangkok


Dachterasse der Tints of Blue Residence in Bangkok


Lieblingsdessert „Sticky Rice“ mit Mango

Die Weiterreise nach Krabi machten wir per Air Asia. Die Flüge hatte ich schon von Europa aus gebucht und sie starten vom kleineren Dong-Muang-Airport, der bei uns mit Schönefeld vergleichbar ist von der Größe her. Von dort gehen eigentlich nur Billigflieger-Airlines ab und die meisten fliegen national. Mit dem Taxi hingebracht lief auch alles rund. Nach einer knappen Stunde landeten wir in Krabi und standen nun vor der Qual der Wahl, bei welchem Unternehmen wir unseren Transfer bis zur ersten Insel buchten. Vor Ort bieten einem unheimlich viele Leute unterschiedliche Varianten an. Wir haben uns erst einmal schön Zeit gelassen und die Preise verglichen, eh wir uns entschieden haben. Riesige preisliche Unterschiede waren aber nicht zu erkennen. Mit einem Minibus ging es dann auf eine zweistündige Fahrt Richtung Küste. Bevor es losging, gab es erstmal noch ein Missverständnis zwischen einem Amerikaner und den Thailändern, die die Tour organisierten. Er wollte nach Trang reisen, hatte aber den Trip nach Krabi gebucht. Nun rief er immer ganz aufgebracht: „Noooo thats not right. I wanna go to Traaaang!“. Das war unserer running gag während der restlichen Reise. In den zwei Stunden fahrt hielten wir mehrmals an unterschiedlichen Stationen an, um Leute ein- oder auszuladen und mussten sogar zwischenzeitlich umsteigen. Hier heißt es: Vertrauen. Auch wenn manches etwas fragwürdig erscheint, es gibt immer einen Plan. Und so stiegen wir schlussendlich auf die Fähre, die uns auf die erste Insel Koh Phi Phi bringen sollte. Wir waren an Deck mit vielen Australiern und Deutschen, den man allen ansah, dass sie einen Partyurlaub machen wollten. Wir beobachteten amüsiert und waren gespannt was uns erwartet. Koh Phi Phi Don ist schön. Aber es ist auch eine kleine Kloake. Das muss mal gesagt werden. Die Insel ist sehr überfüllt von Hotels, Hostels, Ferienwohnungen und irgendwo muss der ganze Unrat nunmal hin. So war es schon vor dem Tsunami in den zeitigen 2000ern, und nun es ist noch extremer. In manchen Ecken der Insel würde ich nicht wohnen wollen. Es gibt Dorms, die liegen gegenüber von einem Jauche-Fluss. Ohne Scherz. Umso schöner war natürlich solch ein Blick von oben:

Sicht vom View Point über Koh Phi Phi Don

Wir haben in einer Hotelanlage am Hang gewohnt. Die war sauber und gepflegt, aber man musste etliche Stufen bis zum Bungalow hoch laufen. Und wir hatten viele kleine Äffchen ringsum, auf die man Acht geben musste. An sich konnte man in Koh Phi Phi auch so einiges anstellen. Man konnte gut essen, sich von Kopf bis Fuß von Massagen und Wellness verwöhnen lassen, tolle Ausflüge machen und Party machen (wenn man das wollte).  Einen Tag buchten wir zum Beispiel eine Early Morning tour zum May Bay (bekannt von The Beach), Monkey Beach und zum Schnorcheln in wunderschönen Buchten. Die Tour war richtig toll und ich bin sehr froh, dass wir am zeitigen Morgen zum Sonnenaufgang gestartet sind. Der sonst etwas überfüllte Maya Bay war nämlich noch komplett menschenleer, als wir eintrafen. Dadurch sind unsere wunderschönen Bilder entstanden.


Sonnenaufgang am Pier von Koh Phi Phi -als wir nach Maya Bay gestartet sind

Longtailboote am Strand von Maya Bay

Äffchen-Besuch auf unserem Balkon

Nach vier Tagen Koh Phi Phi fuhren wir per Fähre weiter zur größeren Insel Koh Lanta. Diese ist bekannt für ihre wahnsinnig schönen Sonnenuntergänge und ihre weitläufigen Strände und Straßen. Alles ist hier etwas weiter auseinander gezogen, als auf den kleineren Inseln in Thailand. Für diese Insel planten wir uns drei Tage ein. Im Nachhinein hätten wir aber auch hier locker mehr Tage verbringen können, vorallem weil wir das beste Hotel überhaupt hatten. Wir übernachteten im Coco Cape Lanta Resort. Bei Ankunft fiel uns schon die schöne Aufteilung der Bungalows auf und außerdem war alles sehr detailreich und hübsch eingerichtet und geschmückt. Wir bekamen sogar ein Roomupgrade, was die Sache nochmal angenehmer machte. Ich habe noch nie so freundliches und gleichzeitig zurückhaltend angenehmes Personal erlebt wie dort. Das Restaurant, die Rock Beach Bar und der Pool direkt vorm Meer waren unglaublich schön. Fast zu schön, um wahr zu sein. Auch von Koh Lanta aus wollten wir einen Ausflug machen. Wichtig war uns der Besuch der sogenannten Emerald Cave, die eingeschlossen von Felswänden ein echtes Highlight ist. Man muss zuerst durch einen langen, 80m-langen Tunnel schwimmen, bis man rein gelangt. Aber keine Angst, man ist in Begleitung und man bekommt Schwimmwesten. Dort ist es allerdings kaum zu vermeiden, mit vielen Touristen gemeinsam hin zu kommen. Auf der gleichen Tour besuchten wir noch Koh Kradan, gingen wieder schorcheln und fuhren dann wieder zurück zum Pier, wo wir wegen der Ebbe eine glitschige und rostige Leiter hochkraxeln mussten. Also in manchen Momenten, die so unvorhergesehen sind, frage ich mich, wie das ältere Menschen machen. Nunja. Wenn wir länger auf der Insel geblieben wären, hätten wir uns sicher noch einen Muay Thai Kampf angesehen. Da gab es nämlich Shows vor Ort. Vorn am Saladan Pier und am Markt konnte man auch wunderbar schlendern. Das Fortbewegungsmittel auf Koh Lanta ist nicht wie in Bangkok hauptsächlich Taxi, sondern wirklich noch TukTuks. Und die weiblicheren Fahrerinnen werden auch oft von ihren kleinen Kindern auf dem Sitz begleitet. Das ist Kinderbetreuung in Thailand 🙂


Unsere Unterkunft in Koh Lanta – Das Coco Cape Lanta Resort

Die Anlage ist sehr gepflegt und modern – und das Personal extrem freundlich und zuvorkommend

Tag…

… und Nacht. Die schönsten Sonnenuntergänge gab es hier.

Nach den sehr gut ausgeplanten drei Tagen zogen wir weiter und fuhren mit dem Speedboad nach Koh Ngai, was die letzte Insel unserer Reise sein sollte. Viele Reisende beschreiben sie mit einem Robinson-Crusoe-Feeling, was ich auch ganz gut bestätigen kann. Die Grillen zirpten so laut um die Wette, dass ich es erst für eine surrende Stromleitung hielt. Ansonsten zog sich Abends eine Stille über die Insel, man konnte garnicht anders als Körper und Geist runter zu fahren. Im Thanya Beach Resort und direkt am Strand gelegen, wurde man im Entspannungsprozess auch bestens unterstützt. Unsere Tage bestanden dort aus Schwimmen im Meer, Kayak fahren bis zu den nächsten, verlassenen Stränden (wir haben uns trotz Sunblocker mit 50+ SPF verbrannt), Massagen, Sonnenbaden und Lesen, Kulinarisch verwöhnen lassen und langen Strandspaziergängen. Ja, das könnt ich jetzt auch wieder gebrauchen. Haut und Haar tat die Luft und die Sonne jedenfalls richtig gut.

Das Thanya Beach Resort auf Koh Ngai

  Come on, Mr. Krabs!

Abends kam pünktlich ein Gewitter – was für eine Wohltat nach einem heißen Tag!

Eines Abends beobachteten wir ein paar der Mitarbeiter von den Resorts, wie sie sich vor der Schicht trafen und am Strand gemeinsam Fußball spielten. Es war gerade Ebbe und damit eine Fläche für zwei kleine Tore und ein paar Spieler frei. Mein Freund konnte nicht anders, und spielte kurzerhand mit. Die Kulisse war mörderisch schön und da fast jeden Abend ein kleines Gewitter ran zog, färbte sich der Himmel innerhalb kurzer Zeit in verschiedensten Farbtönen und tauchte alles in ein dramatisches Licht. Was für eine coole Erfahrung.

Diese kleine, aber sehr feine Insel verließen wir in totaler Tiefenentspannung und voll positiver Energie. Wir haben in den zweieinhalb Wochen Urlaub wirklich unsere Energiereserven aufgetankt. Die Fahrt von Koh Ngai nach Trang und anschließend Bangkok war noch einmal sehr abenteuerlich. Wir stiegen samt unserer Rucksäcke in ein Longtailboot ein, wovon wir auf dem Wasser auf eine kleine Fähre steigen wollten. So weit, so gut. An diesem Tag war ungewöhnlich starker Wellengang (bei sonst fast glatter Wasseroberfläche!) und wir schaukelten immer von oben nach unten, die Spitze vom Boot klatschte immer wieder aufs Wasser und der Übergang von Boot auf Fähre wurde fast unmöglich. (das natürlich aus unserer Sicht betrachtet, denn Thailänder bekommen das immer hin, egal wie :D) Das Longtail vom Boot schlug in die Höhe und damit auch Löcher in das Textildach der Fähre. Die Situation war etwas brenzlig aber nach dem Wechsel auf die etwas windstillere Seite sprangen wir über die Lücke rüber und waren froh, dass wir nicht im Wasser gelandet sind. Das war echt nichts für Schisser. Der Rest der Fahrt lief eigentlich rund. Wir wurden ab dem Pier in Trang zum Flughafen gefahren und flugen ab dort nach Bangkok. In Trang hatten wir noch eine komische kulinarische Erfahrung mit einem Gebäck, in dem Eier eingebacken sind. Ich habe den Namen davon bisher noch nicht raus bekommen aber es war echt nicht unserer Ding. Und wir hatten Hunger. Und die vier Geschäfte an dem Mini-Flughafen haben fast nur das verkauft. In der Region scheint das aber wirklich was Besonderes zu sein, denn national reisende Gäste kauften diese Packungen massenweise. Wisst ihr denn, was das gewesen sein könnte?
Nachdem wir dann noch eine Nacht in Bangkok verbrachten, flogen wir wieder zurück nach Berlin.

Wenn ich nochmal die Chance habe, möchte ich gern nochmal nach Thailand fahren. Trotz ein paar Mankos was z.B. Umweltschutz und Reinligkeit betrifft, hat es eben doch atemberaubende Natur und unglaublich tolle Menschen.

Meinen Post über die Vorbereitung und Planung der Reise findet ihr hier.

Wart ihr schon mal in Thailand und wenn ja, was habt ihr für besondere Erinnerungen mitgenommen?

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17 Comments

  • Reply Lieblingsleseplatz

    Guten Morgen!

    Wow! was für tolle Bilder. Danke, dass Du mich auf diese Reise virtuell mit genommen hast!
    Deinen Headr finde ich auch wunderschön! Hast Du den selbst gestaltet?

    Hab einen schönen Tag!

    Liebe Grüße, Verena

    25. April 2018 at 9:33
    • Reply Resiiilein

      Hallo Verena, dankesehr. Meinen Header habe ich über eine Webdesignerin bei Etsy gestalten lassen 🙂 freut mich sehr, dass er dir gefällt.

      2. Mai 2018 at 19:57
  • Reply Ramona

    Wow, diese Fotos und die ganzen Eindrücke machen mich total neugierig und jetzt will ich unbedingt mal nach Thailand! 🙂
    Danke dir, für deinen lebendigen Bericht!

    Viele Grüße
    Ramona

    25. April 2018 at 9:27
  • Reply Julia

    Was für traumhafte Bilder! So eine Reise muss gut geplant sein um sie dann auch wirklich genießen zu können.
    Bei solchen Bildern würd ich am liebsten gleich in den Flieger steigen.

    Alles Liebe,
    Julia
    https://www.missfinnland.at

    25. April 2018 at 8:23
    • Reply Resiiilein

      Ja ein bisschen Sicherheit brauche ich auch immer 🙂

      2. Mai 2018 at 19:58
  • Reply L♥ebe was ist

    wow meine Liebe! das sind so wunderschöne Eindrücke!
    von Bangkok hab ich bisher immer gedacht, dass so das totale Gegenteil von grüner Oase wäre – aber das schat hier wirklich ganz anders aus 🙂

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com
    Liebe was ist auf Instagram

    24. April 2018 at 20:50
  • Reply Ina Apple

    Wunderschöne Bilder von deiner Thailand-Reise! Ich selbst war noch nie in Thailand, möchte aber natürlich baldmöglichst mal dorthin reisen. Aber die Travel-Bucket-List ist natürlich sehr, sehr lang… 🙂
    LG Ina

    24. April 2018 at 16:40
  • Reply Sonia

    Wie schön! Ich sammle schon seit Monaten Zusammenfassungen von Bloggern die in Thailand waren da ich nächstes Jahr im Frühling mit meinem Freund für ein Monat fliege 🙂

    liebe Grüße,
    Sonia

    http://www.yellowgirl.at

    24. April 2018 at 16:27
    • Reply Resiiilein

      Ja, das habe ich auch vorher gemacht 🙂 wird bestimmt schön bei euch!

      24. April 2018 at 19:57
  • Reply Marion

    Bilder die richtig Fernweh machen! Gerne gelesen. VLG Marion

    24. April 2018 at 15:59
  • Reply Katii

    Wow das sind ja wahnsinnig tolle Fotos – vor allem das mit dem Affen finde ich extremst klasse, war bestimmt eine super Erfahrung 🙂
    In Thailand war ich noch nie, das ist definitiv noch auf meiner Travel-Bucket-List 🙂

    Alles Liebe, Katii – Süchtig nach…

    24. April 2018 at 15:45
    • Reply Resiiilein

      Vielen Dank Kati 🙂 ja die waren super niedlich aber auch sehr frech und haben Dinge geklaut 😉

      24. April 2018 at 19:58
  • Reply melanie

    hei meine Liebe!
    ein wundervoller Reisebericht, ich kriege gerade Fernweh..
    War echt toll zum durchlesen und deine Fotos zu bestaunen!
    Ich wollte dich gerade fragen, wie du deine Reise vorbereitet hast aber du hast den Beitrag dazu ja verlinkt, muss ich mir unbedingt anschauen.
    Ich reise dieses Jahr nach Koh Samui für 2 Wochen. Mein Freund wäre auch gerne ein wenig von ort zu Ort gewechselt, da wir aber noch nie so weit verreist sind, ich das Land gar nicht kenne und ich sowieso das Management übernehmen müsste entschieden wir uns fürs erste, mal 2 Wochen auf Koh Samui zu bleiben & von dort Ausflüge zu unternehmen.
    Wie habt ihr eure Ausflüge organisiert & gebucht?
    alles liebe, meli
    https://melslybeauty.wordpress.com/

    24. April 2018 at 14:58
    • Reply Resiiilein

      Also ich habe vorher ganz viel auf anderen Blogs recherchiert. Am Anfang hatten wir auch ein bisschen Bange, dass alles klappt. Aber Hotels sind ja notfalls meist bis zum gleichen Tag stornierbar, falls doch mal was schief geht. Überall ist Wifi und man kann sich vor Ort gut orientieren 🙂 auf den Inseln sind Reisebüros und auch viele kleine Läden mit Ausflugangebot, glaub mir, da bekommt ihr ein Überangebot. Auch bei den Ausflügen immer schön die Preise runter handeln 🙂 Ansonsten kannst du mal gucken welche Inseln nah beieinander liegen. Oftmals sind die Touren auch kombiniert, sodass man mehrere Ziele an einem Tag angucken kann. Alles vor Ort machen:)

      24. April 2018 at 20:03

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